Favelas : Mangroven und andere Ganoven


"Bahia Du Brasiu" - Brasillien 2020

 

Kapitel 1 : Auf dem Weg - „Puff Puff - Bäng Bang“ 

 

Die Ankunft von Diamond in „Salvador Airport“ wurde eingeleitet und untermalt vom Fakt das der Weggefährte Karo fünf Stunden nicht auf SOS Anrufe antwortete. Die fünf Ersatzakkus von Diamond für seine Kameras gingen „verloren“ in Amsterdam am Flughafen und sein komplettes Bargeld in Rio De Janeiro, folgend auf eine Mord Drohung seines vor ihm sitzenden Passagiers im Flug dorthin. 

 

Diamond wurde von der Polizei und der Touristenaufsicht, den Verkäufern und allen anderen Stellen am Flughafen mit seinem „Gringu“ Look und seinem nicht vorhandenen Portugiesisch nur ausgelacht und durch gewunken.

Spott und Hohn zu empfang und die drei Ladegeräte für das Telefon leer, was jetzt?

 

Diamond entscheidet sich kurzum zum Fussmarsch nach „Ilheus“. Unwissend um die Zeit die das wohl mit sich bringen wird, sich orientierend an der Richtungsgebung durch eine Abbildung der Küstenlinie Richtung Süden der Küste entlang im Flugzeug mit dem er kam.

 

Dieses war der Start eines Abenteuers das begleitet werden sollte von ständiger Todesangst viel Fussmarsch und Radfahren bis zum Status des Spitzensportlers, von einem Alligator der eine Oase freigibt unter riesigen Palmen, von Hilferufen hin Richtung „Indigenious personas“ und viel Speis und Spucke.

 

Kaktus Feigen und allerlei andere Früchte in der Natur, Das hinterlassen meiner Winterjacke, meines Mikrofons, meiner Schamanen Federn und meines Regen Trickots und anderen Kleidern um Gepäck zu reduzieren, drei gestohlene Fahrräder und drei gestohlene Boote sollen den Weg begleiten.

Gestohlen weil ab einem bestimmten Zeitpunkt NUR noch das „Überleben“ zählt.

 

Weil Diamond auf seinem Weg die Info erhalten hat das der Saft der Kaktus Feigen (abb. Foto unterwegs gezeigt) gut für die Augen sein soll drückt er sich diese in die Augen unterwegs, braucht aber heute noch immer eine Brille mit der gleichen Sehstärke. 

Er kämpf sich durch Sanddünen, dabei wird er gebraten und verbrannt von gefühlten 1000 Grad Sonne. 

Als er endlich ein Dorf entdeckt und sich als „Plejader“ vorstellt wird ihm Hilfe angeboten aber er schlägt aus und eilt weiter Richtung „Ilheus“. 

Richtung dem Weggefährten „Kanu“ und „Pick-Locku“. Richtung „San Miguel“ vorwärt^s Richtung dem Haus von „Kanu und Laisa“.

 

Direkt aus dem Jetzt von Diamond - von Schwank zu Schwank

 

Es regnet, rieselt und giesst vor sich hin. Diese Nacht habe ich 2-3 Stunden schlaf gefunden. Dies ist seit ca. Zwei bis drei Wochen, mit ein paar Ausnahmen, zu meinem Standart geworden.

Damit komme ich echt gut zurecht, es bringt einfach Dauerspannung und extreme Wachsamkeit -awarness total- mit sich. Der Jäger ist erwacht.

Allerdings ist mein Ohr von Maden befallen und ich habe starken Juckreiz am ganzen Körper und starken Ausschlag an beiden Arschbacken und über beide Schulterblätter und Partien verteilt weil ich unter und so in einem Termitennest übernachtet habe vor fünf Tagen.

Dieser Juckreiz lässt mich zusätzlich kaum pausieren, entspannen,, runterfahren oder schlafen. 

Ich war bis anhin drei Mal im Spital betreffend des Maden- und Wurmbefalles in meinem Ohr und habe immer noch welche. Zweimal davon in Valencia und einmal auf meinem Weg nach „Salvador Rodividiario“ zwischen „Serra Grande“ und „Valencia“ in einem Örtchen Namens „Nhilo di….“ (Diamond erinnert sich nicht genau weil deportiert von dort durch die „Policia Militaria“ mit dem Auto im Dunkeln).

Nach Rodividiario dort eine neue Brille auf mich wartet und weil in „Salvador Pitaxu das „Aspeci“ ist und dort mein Telefon und meine Kopfhörer bewacht von und bei „Danijelu“ dem Grossen.

 

Dieser wartet nun seit gut zwei Wochen auf meine Rückreise und hat mittlerweile bestimmt beschlossen (vereinbart waren max. Drei Tage) das ich tot bin, verschollen auf den Strassen von „Bahia Du Brtasiu“.

Dies hatte ich per Handschlag besiegelt und garantiert, unwissend und torhaft zugleich.

Und zugleich bereichern immer wieder Wunder die sonnigen doch manch einst regendurchzogenen Tage.

 

Ich hatte lange Stunden und Tage des nichts (Essen und Verpflegung / Reize) hinter sich Ich auf eine Oase bewacht von einem kleinen Alligator stiess, welcher aber auf mein Stampfend und Gelärmt hin Platz machte. 

Auf exotische Vögel und Schmetterlinge, Feigen, Beerenfrüchte und einen grossen Naturpool unter grossen Palmen stiess, wo ich mich niederlassen und entspannen, erholen und durchatmen konnte, einzigartig und wunderbar, schlichtweg paradiesisch. 

 

Schwank 1.1 :

 

Auf meinem Fussmarsch, ausgehend von „Salvador Airport“ kam ich wortwörtlich sterbend, bezugnehmend auf orientierungslos- Gleichgewichts- und starke Atemprobleme und Schwierigkeiten, nach zwei Tagen Fussmarsch, wie ich da, nach vier durchzecht- zockt- gearbeiteten Nächten auf Amphetamin - ohne Schlaf - dem Strand folgte nach „Salvador City“.

Dort fand ich eine Apotheke auf und stachelte um Hilfe flehend und bittend hinein. 

Das einzige was mich erwartete war ein freundliches Lächeln und der Verweis mich im und am Meer zu kurieren.

Ich schwankte, bepackt mit meinem Manns-grossen Mammut Rucksack bepackt, also Richtung Meer. Auf dem Weg wurde ich von einer schwangeren „vagabunda“ abgefangen und mit Essen versorgt. 

Ihr Begleiter war der multisexuelle „Marcus“ welcher mich noch gut 24/7 weiterbegleten sollte. Auf diesem Fortgang beraubte dieser mich, versuchte mich mehrfach zu vergewaltigen und mir einen zu blasen was ich mit Morddrohungen und klaren physischen Zeichengebungen abwehren konnte.

 

Hier muss angemerkt werden dass ich stets, und das gilt für alle folgenden Geschichten meiner Person und der Charaktere Diamond, dem Gesetz folgte das ich keinen Schaden anrichten darf da ich der Sprache, Kultur und der Gesetzhandhabung nicht kundig und mächtig war.

 

Da ich nun also zu Tode erschöpft und beraubt meiner Sinne sowie vieler meiner Sachen, insbesondere meines Bargeldes, war, machte ich mich auf den Rückweg Richtung „Salvador Airport“.

Meine Haut war „tief-Krebs-rot und um sicher einen Zentimeter angeschwollen, also ein „Cervelat“ auf Beinen. Was meine Beine zum, Glück gut schützte war meine lange Unterhose. 

Schon am ersten Tag des Rückweges wurde ich von einer Afro-Afrikanischen Strandverkäuferin herangewunken, dankend nahm ich dies an und erhielt Wasser zum trinken, erst eine, dann zwei Flaschen, ein Wunderwerk der Gefühle für Körper und Geist.

Anschliessend gab mir diese 4 Reis (Währung in Brasilien) um an den Flughafen mit dem Bus.

Dort angekommen zögerte ich keine Sekunde und ging auf das Büro des Flughafens. Dort wurde ich Verständnisvoll empfangen und mir wurde Gehör geschenkt und Hilfe garantiert. Von dort wurde ich dann an die „Policia Militaria“ weiterverwiesen welche mir, was zur Gewohnheit werden sollte, nicht weiterhelfen sollte sondern mich wieder ins nichts hinaus schickte und in die Arme der Touristen Aufsicht, welche bei der fünften Begegnung mit Androhung von Verzeihung und Wegweisung vom Gelände reagierte. 

 

 

Kapitel 2 : Erlebnisse & Momente - one step@a time

 

Abschnitt 1 - immer & immer wieder : 

 

Die Gangster haben Diamond alles gestohlen, Sie haben ihn ausgeraubt, das einzige was ihm blieb war sein heiliges Leben und die Freude daran. 

 

Abschnitt 2 - Fahr- & Holpernd : 

 

Diamond flüchtet, mit einem in den Favelas wo er bestohlen wurde „gerippten“ Fahrrad. Er fuhr blindlings los Richtung Salvador (500km). Er sollte über „Serra Grande“ (wunderschön und freundlich)  zum Checkpoint „Itacare“ kommen und von dort bis nach „Guaibim“. Dort wurde er aber von „Rangers“ mit Jagdhunden abgefangen und zurückgeschickt Richtung „Atracadouro Bom Jardin“ (superfreundlich) weil der Strand offenbar überwachter und gesperrter Privatgrund war.

 

Auf diesem Weg begegnete Diamond drei Leichen von Menschen und fünf von Toten Hunden (getötet). Im Notfall erhielt er immer zu Essen und zu trinken und war so „Notversorgt“. 

Am Checkpoint „Itacare“ angekommen, entkräftet von der Tour mit dem Holperrad, bei welchem das Ritzel nicht mit der Kette übereinstimmte und es so ständig stotterte im Antrieb, dreimal pro Umdrehung um genau zu sein, Klink, Dingel Dingel, Kling, Kling, Dingel, Dingel, Kling, in diesem Rhythmus,

Brach Diamond beinahe zusammen als die Militaria Police ihn wieder auf seinen Weg und Weg von der Stadt wies.

Dies führte dazu das Diamond seinen Manns-Grossen Mammut Rucksack Oberhalb einer Weggabelung im Dschungel vergrub.

 

Unterwegs stieg Diamond auch in eine Kirche ein, wo er seine Machete, Kamera, Datensätze und Memory Karten verlieren sollte weil er in der Anschliessenden Versorgung durch Krankenwagentransport, Krankenhaus und Deportation ins Niemandsland durch die „Militaria Policia“ im Halbdunkeln die Orientierung komplett verlor.

 

Abschnitt 3 - Rückblick & Innensicht :

 

Als wie Diamond in „Salvador Rodividiario“ am Busbahnhof, von „Salvador Airport“ her kommend, angekommen war, buchte er sich ein Ticket nach „Rio De Janeiru“, deckte sich ein mit Uhr Brillen und Musik Abspiel-Gerätschaften wie Kopfhörer und Boxen. 

 

Wie es um diese dann geschehen sollte und was aus dem Ticket wurde kann der fleissige Leser / die fleissige Leserin den Anfangsabschnitten / dem ersten Kapitel entnehmen.

 

Für Diamond war dieses erneute Scheitern sehr eindrücklich und hat alles in allem einige Spuren in seinem Herz und seiner Seele hinterlassen. Es hat ihn zu Gott geführt. In eine beständige und innige Verbindung zu Jesus und der heiligen Mutter. Es hat ihm die Scheuklappen abgenommen und ihm das Prinzip von „Fressen und gefressen werden“ nahegebracht und verständlich aufgezeigt was dieses meint und bedeutet, weil am eigenen Leib erfahren. Es hat seine Naivität auf Bewusste Wahrnehmung und drei Fach Check „before chillax“ geschaltet und ihn in sein Zentrum gerückt. 

 

Abschnitt 4 - Favelas und Nachtleben : 

 

Diamond vermerkt hier ausdrücklich das alles Menschen im Nachtleben der Favelas, also ab ca. 00:00 auf Crack sind, also „Drugados“ und „Vagabundos“. Es ist eine Menschenfeindliche und unbarmherzige Welt und der Tod warten hinter jeder Ecke in der Nachtzeit.

 

Abschnitt 5 - Zeichen & Farben :

 

Der Kauf des „Bikes“ für 1000 Reis war begleitet von einer klaren Geste von Gott, dem heiligen Geist und der Heiligen Mutter, einer Geste welche sich zu einem späteren Zeitpunkt im Zwiegespräch mit einem Rastafarai Paar wiederholen sollte, dem erscheinen eines Doppelregenbogens am Himmelszelt. 

Dieses Zeichen ist für Diamond unmissverständlich der Stempel aller Götter und Möchte welches die Aktion und Begegnung positiv und mit Fürsprache und so Freude und Liebe untermalt und gutheisst.

 

Abschnitt 6 - Massnahmen & Umstände :

 

Sicher und im Minimum 50 Personen haben Diamond auf seinen gut sechs Wochen auf den Strassen und Gassen, dem Meer und Dschungel von „Bahia Du Brasiu“ versucht das Leben zu nehmen.

Er reagierte mit Massnahmen wie zum urinieren nicht mehr anzuhalten, ständiger Um- und Klarsicht, nie länger als 3-5 Stunden an einem Ort aufhalten und ständig vorwärts zu preschen, sich von nichts aufhalten lassen und nie umzukehren oder zurückzuschauen.

 

Abschnitt 7 - Pleiten & Pannen :

 

Wie besagt war das Rad mit dem Diamond durch die Berg- und Hügellandschaft con „Ilheus“ nach „Guaibim“ fuhr hatte so seine Macken. Eine, neben dem Holpergang war, das es ca. Stündlich Speichen verlor, besonders am Hinterrad.

 

Gerade heute, wie Diamond wieder in seiner Heimat ist durfte er vergnügt und bereichert durch den Moment feststellen das es ein Wahnsinnn von Freude und ein Riesengeschenk ist ohne grossen und Randvoll beladenen Mammut Rucksack und mit einem gut gerichteten und justierten Bike durch den Wald und die Hügel zu sausen.

 

Die Speichen konnte er mit einem Werkzeug dass er aus einer Motorrad und Autowerkstatt Entsorgungsstelle hatte, dem Schaft für das Bremskabel am Bremshebel eines Motorrades. Von denen hatte Diamond gleich zwei mitgenommen den Sie liegen gut in der Hand und eignen sich gut für einen allfälligen Zweikampf.

Wie gesagt „Wachsamkeit“ und „Umsichtiggkeit“ waren selbst im Schlaf von Diamond das Minimum am Selbstverständlichkeit.

Drei Mal wachte Diamond auf seinem Weg Richtung „Salvador“ welcher wie besagt in „Guaibim“ bei den Rangers und Jagdhunden enden sollte, mitten aus dem Schlaf auf und er hörte rasche Schritte Näherkommen und einen stampfenden zum Schluss. 

Worauf er, schlafend neben seinen jeweils noch immer brennenden Feuern, aufsprang, in einer Hand seine Machete und in der anderen einen Stock, oder die Bremshebel auf links und rechts verteilt und laut Alarmschlagend, worauf die Schritte sich schnell entfernten und Ruhe war anschliessend, Diamond anschliessend aber immer weiterzog.

 

Abschnitt 8 - die Familie & ihre nicht zu erschütternde Unterstützung :

 

Geliebte Mutter, geliebter grosser Vater, geliebter Vater, geliebte Freunde die Ihr da wart. Ohne euch wäre Diamond jetzt nicht zu Hause. Er würde als „Vagabundo“ und „Outlaw“ durch Südamerika ziehen. 

Er kann auf der intellektuellen Basis nicht genau sagen was er besser findet, bei aller Konzentration und abgleichen, Allerdings dann doch.

 

Was er aber mit Sicherheit sagen kann, ist das er sich in diesem Moment, sitzend in „Ilheus“ im „Vida Nova“ der Enzugsstation für Drogensüchtige, dem Spital welcher den „Gringu“ aufgenommen und sehr, sehr viel gemacht hatte zu diesem Zeitpunkt und noch viel mehr für ihn machen sollte, saugut und wohl fühlt.

Versorgt mit seinen legalen Drogen für seinen manisch depressiv ausgerichteten Geist, mit Swimmingpool, einem Traum von Essen und superfreundlich- und hilfreichen Betreuern und Menschen.

 

Abschnitt 9 - the Rip @ the trip : 

 

Auf seinem Weg sollte Diamond vom Beraubten zum Räuber werden. Er sollte die Perspektiven von Leben und Sein, hin zu Überleben und sein wollen wechseln und auf diesem Weg des Perspektivenwechsels vier Fahrräder stehlen, ein Handy, zwei Portemonnaies, einen Rucksack, Motorradschlüssel und drei kleine Schiffe zum Übersetzen oder Vorwärtskommen in den Flüssen und besonders den Mangroven. 

 

Abschnitt 10 - La „Lavenderia“ & die Favelas :

 

Als Diamond im Hotel „Paradiso“ nächtigte war vom Eingang her gesehen, Blick auf die Strasse vor dem Hotel, zur rechten Seite eine von Portugiesen betriebene Wäscherei, eine „Lavenderia“. 

Dort sollte Diamond seine Sachen, jeweils über Nacht und bis zu einer Wartezeit von gut 12-16 Stunden, waschen lassen.

Frischgebügelt, gereinigt und zusammengelegt erhielt er jeweils seine grossen Waschpackete zurückgebändigt. 

Versorgt war Diamond da eigentlich gut wenn nicht das undefinierbare und nicht zu erklärende Aufschlagen des Preises für die Übernachtung und Diamond`s nächtliche Spaziergänge gewesen wären.

 

Spaziergänge die zu Begegnungen wie jene zu Christopher Chamau Dos Santos und anderen führten welche in diesem Bericht noch ausgeführt werden.

 

Abschnitt 11 - Sprache & Tiere :

 

Die Einzigen Vögel auf die Diamond vertrauen konnte betreffend Gehrichtung und allgemeine Orientierung waren weisse Vögel, besonders Reiher und zum Teil Adler (wenn einzeln und nicht zu mehrt).

 

Alle anderen Vögel und Tiere führen einem in die Irre. Allen voran, und die sind am häufigsten, und in grossen Ansammlungen anzutreffen, die Geier.

Das Wetter, die Natur und die Tiere, alles ist ein unwegsames Labyrinth und es gilt nur ein Gesetz: „Fressen und Gefressen werden“, und alle basteln fleissig und Zielgerichtet an der ausgefeiltesten Stolperfalle und Fallgrube, an der pfiffigsten Bärenfalle und dem unsichtbarsten Treteisen. 

 

Abschnitt 12 - Der Dschungel & sein Wunder

Die zweite Fahrt nach „Ilheus“ war ruhig und gemütlich. Ich fuhr mit dem Bus von Salvador ausgehend dahin. Die Busse sind Klimatisiert und bieten grosse und bequeme Liegesitze an (sechs bis acht Stunden fahrt), sie sind schlichtweg ein Traum zum Reisen.
In „Ilheus“ beim „Pick Loko“ angekommen, der Partyresidenz Kayu’ s, dem Weggefährten Diamands, in dem seine Eltern residieren, wurde er Wiedererwarten statt aufgenommen, vertrieben und davongejagt.
So machte er sich, ausgerüstet mit seinem Fahrrad unterwegs nach „Sao Migel“ dem Zuhause von Kaju.
Doch auch dieser drohte mir ihm mit Polizei und Gefängnis falls er das Grundstück nicht verlassen oder betreten sollte.

Darauf liess ich mich, denn böse Menschen singen keine Lieder, in der „Carote“ Bar nieder und lauschte, Filmte und fotografierte (Leider alle Daten und Kameras weg vor der Heimreise) ich einen Gitarristen und Sänger.
Gleichzeitig war auch ein Fischer Namens „Johnny“ anwesend und ein anderer Fotograf welcher aber fortgeschickt wurde.
Diamond wurde infolgedessen zu Jonny nach Hause eingeladen und dort aufgefordert sich eine Runde Schlaf zu gönnen.
Diamond war reichlich erschöpft aber er traute der Situation nicht wirklich. Er räkelte sich auf der Couch doch fand keinen Schlaf. Daraufhin lud „Johnny“ Diamond auf eine Runde Kockain ein welche fatale folgen hatte.
Johnny bediente sich bei der Kokain Runde an Diamonds Penis indem er ihm einen lutschte und ihn Ritt, sprich ihn vergewaltigte in einem Nebengebäude, und in dieser Zeit stahlen Mitglieder der Familie Johnny sein I Phone 7 und sein Brasilianisches Telefon.

Abschnitt 13 - politischer Flüchtling & sonstige Vergewohltätigungen

Die Sonderkomissieon der Favela-Polizei der Zentrale „Bahia Du Brasiu“ Traf auf Diamond wie dieser Hilfe bei Ihnen suchte und daraus sollte sich folgendes Szenario ergeben.
Als Diamond einen Polizeiposten aufsuchte wurde er mit offenen Armen und mit Freuderufen und wilder Gestik in Empfang genommen.
Anhand der Abbilder seiner Persdomn die durch die Hände der Beamten flatterten konnte Diamond die Aufruhr nachvollziehen, es wurde nach ihm gefahndet, es musste durch seine Familie eine Vermisstmeldung lanciert worden sein.
Diese Vermutung und Annahme sollte sich dann auch als Richtig und so als Antwort auf sein gesendetes S.O.S herausstellen.
Das ihm von der Seite der des Schweizer Vizekonsuls die Einbürgerung angeboten werden würde überforderte Diamond latent. Den Polizisten sagte er dennoch zu in diesem Belangen, worauf er nicht an den Flughafen zur Abschaffung aber ins „Aspeci“ Asylanten- & Obdachlosenheim gebracht wurde zur Rehabilitation und Integration.
Geschichten zum „Aspeci“ sind diverse in diesem Erlebnisbericht vorzufinden.
Die Polizei „deportierte“ mich von „Salvador Rodovidiario“ nach „Salvador Pitaxu“ dem an der gegenüberliegenden Meeresseite zugewandten und nördlicher gelegenen Stadtteil der Millionenstadt.
Dies auf einer Blindfahrt hinten im Polizeiauto inmitten des Hauptverkehrs, mit Sirene und wenn möglich Vollgas.
Allerdings war das Gesamte Gepäck Diamonds noch im anderen Stadtteil im „Hotel Scorpio“ gegen Kaution weggesperrt.
Nach zwei-drei Tagen in der Auffangstelle entschied sich Diamond zu Fuss nach „Rodividiario“ zurückzulaufen und sein Gepäck zu holen, was ihm dann auch erfolgreich gelingen sollte.
Erfolgreich holte er auch sein Nokia 3.2 und Bluetooth Kopfhörer zurück aus einer Tankstelle in der Nähe des „Aspeci“ ebenfalls gegen Kaution.
Diese waren das Resultat des Feldzuges mit „Marcus“ dem multisexuellen der ihn dort zum Essen einlud und Diamond es dann hätte bezahlen sollen.
Bei seiner Rückkehr aus „Rodiviario“ (ein Tagesmarsch von ca. 12Stunden mit Teil Übernachtung im Freien) wurde er von einem „Taeser“ einem elektroschokschlag des Aufpassers in der Kirche empfangen, was ihm nicht so sehr behagte.
Der Schocker traf ihn am Kinn und fühlte sich an wie eine Riesefaust die ihm einen Schlag ins Gesicht versetzte.
Erfolgreich marschierte Diamond vom „Aspeci“ ausgehend auch an den „Salvador Airport“ und wieder zurück in zwei Tagen. Übernachten war immer im Freien in Verstecken oder Hohem Gras angesagt.
Warum der Elektroschocker (siehe weitere Geschichten) Diamond erreichte ist ihm bis heute unklar (während auch klar).

Die letzte und längste Tour war jetzt angesagt und zwar die nach „Ilheus“ um dort mit den Favelas alles wieder gerade zu biegen und sich Dinge zurückzuholen. Ja schliesslich waren alle Ampeln auf grün, drei von vier Aktionen hatten geklappt.

Die vierte Aktion (wie vorangehend und folgend dem weiteren Bericht zu entnehmen) sollte gründlich schief laufen und das COVID 19 die Rückreise definitiv sabotieren und verhindern.

Um sicherzugehen das ihm das Telefon und die Kopfhörer nicht gestohlen werden liess er die zwei Dinge bei Danijelu dem grossen im „Aspeci“ zurück.
Die Für 300Reis gefertigte Brille in Rodividiario wartet bis heute dort auf ihn.
Gar die „Western Union“ wurden geschlossen, Alles was Diamond aus seiner Situation hätte helfen können war „Fechada“ - geschlossen, auch die Touristen Information war nicht mehr bedient.
Auf seinem späteren Weg mit dem Rad wurde ihm der Zutritt zur Statt „Itacare“ versagt und durch andere Stätte wie „Camamu“ wurde er hindurchgeschleust ohne einkaufen oder sonstige Interaktion betreiben zu dürfen.
Es fuhren keine Busse, Schiffe oder Bahnen mehr, der Öffentliche Verkehr war lahmgelegt und Diamond von seinen Ressourcen abgeschnitten.
Alles Unterstand Ur-plötzlich der Quarantäne und vor jeder Stadt war die Militärpolizei 24/7 und vor jedem Dorf gefällte Bäume und Erdwälle die den Zutritt versagten.

Abschnitt 14 - Selbstbestimmung & Gottes Beitrag

Nun denn, abgeliefert in „Salvador Pitaxu“ An der Rau Balla Agda n. 146 - 088 21376783 Tat Diamond erst sein bestes um dem Integraqtionsantrag statt zu geben.
Doch am ersten abendlichen Gottesdienst mit Untermalung eines Live Konzertes, ein interaktiver Gottesdienst sozusagen, als die ersten Musiker und Teilnehmer und Mitmenschen Diamonds in ekstatisches Rumgehure verfielen war für ihn klar, weg von hier, die Spinnen diese Christen. 
Die Musiker waren musikalisch und Stimmlich zudem schlecht aufgestellt, es war weder zum anhören noch zum hinsehen geschweige dem zum mitfeiern.
Diamond packte kurzentschlossen seine Sachen zusammen und verabschiedete sich.

Abschnitt 15 - Wohlwollen & Zwang und Einschränkung

Und so tat ich dann auch, getreu dem Motto, Veni - Vidi - Vici. Beruhend auf dem Umstand und der Tatsache das ich mich nicht instrumentalisieren lasse, verliess ich dass „Safe-House“ „Aspeci“ mit meinen besten Wünschen und Grüssen und einer „Viola“ (Geschichte folgt später im Bericht) in den Händen. Dies um anschliessend erneut und wiederholt beschissen und beraubt zu werden.

Abschnitt 16 - Sprache & andere missverständliche Barrieren

Manch einer der Diamond persönlich kennt oder um und ein wenig von ihm weiss mag sich fragen: „warum hat er sich nie gewehrt?“
Nun dieser umstand ist schnell erklärt.
Wenn ich Krawall verursache, sprich die Polizei auf eine Situation trifft wo ein „Gringu“ involviert ist welcher der Sprache weder mächtig ist noch sich erklären kann, wie gut wird das wohl für Diamond laufen sprich wie wären wohl die Verläufe solcher Verhöre und deren Ausgänge gewesen. Diese Frage sollte die Vorangehender die eröffnende Beantworten.

Abschnitt 17 - Das Bike das Lahmt & wie Diamond die Konsequenz erahnt

Nun denn, der Kuchen ist gut angeschnitten, die vier Räder die Diamond auf seinen Reisen „gezockt“ hat sind ja in der bisherigen Weg- & Reisebeschreibung vermerkt und angeführt.
Das erste Rad Rad wurde wegen latenter „Selbstentspeichung“ und „Holpergang“ zugute dem folgen eines Bergbaches Richtung Meer, für einen Berliner in einer Bäckerei, verschenkt.
Durch dieses Abenteuer quer durch die Wälder und Mangroven bastelte sich Diamond einen Kompass der da sagt: „die Sonne geht im Westen auf und im Osten unter und der Norden ist den Büren, der Wind und Wetterseite dieser, abzulesen. Sprich Süden dementsprechend der Richtung der Äste bei Freistehenden Bäumen. Zusammen mit dem Umstand das Flüsse immer im Meer enden weil kleines zu grossem Wasser führt egal das alles ziemlich Sinn in Bezug auf Orientierung.
Erschwert wurde diese einfach bei bewölkten und regnerischen Tagen, aber von diesen gäbe es nur drei bis vier zusammengefasst.
Zwischendurch wurde Diamond auch in Flussbecken geführt die in riesige Flussdeltas mündeten und in Dschungel führten, was Diamond jeweils zurückweichen liess.
Das zweite Rad erlitt, wie Diamond von der Polizei Eskorte durch die Stadt welche nach wegweisung in „Camamu“ folgte, einen glatten und Fachmännisch nicht anders zu bezeichnenden, Lenkradbruch (komplett).
Dieses Rad hinterliess Diamond aber nicht unversehrt. Wohlbesonnen hackte er mit seiner Machete auf die Pneus des Rades ein & schrottete es komplett um seinem Frust und seinem „Anschiss“ ein Gesicht zu geben wie auch um es fahruntauglich zu machen für allfällige Finder.
Die Fortbewegung wurde Ausgleich durch Fussmarsch hin zum nächsten Rad und kommenden Städten ersetzt.
Dies endete nach wenigen Tagen in Valencia im Spital (siehe kommende und passierte Berichte) mit dem Krankenauto. Wie besagt zwecks entfernen der im Ohr und dessen (weil durch die OP vier Monate zuvor freigelegten) umgebendem Gewebe, während besonders an der Gehörwand nagenden und „raspelnden“, Maden.

Nach zwei Spitalaufenthalten mit nicht erfolgreichen Entwurmungen, sollte das dritte Rad dann folgen.

Welches mit Plattfuss vorne in Valencia enden und verbleiben sollte. Dies weil Diamond, wie er sich da notdürftig in einem leer stehenden Schulbus eingerichtet hatte um eine Nacht zu schlafen, von der Polizei und seinem Weggefährten Kajo aufgegriffen und gerettet wurde.
Dies führte dann wiederum dazu dass Diamond und seine Ferien im „Nova Vida“ Spital endeten, wo er genau in diesem Moment auf einem roten Plastikstuhl sitzt und diese Zeilen schreibt.

Abschnitt 18 - Freunde die beissen stören beim scheissen

In „Salvador Rodovidiario“ angekommen löste Diamond ein Ticket nach „Rio De Janero“ und er kaufte sich eine Brille (welche bis heute dort auf Abholung wartet) sowie eine Musikbox. Auch JBL Kopfhörer zusammen mit Kleidern und Ringen sowie anderen kleinen Schmuck und eine Uhr.
All dies sollte er in der Umgebung des Busbahnhofes schon bald wieder verlieren, wie gewonnen so zerronnen.
Wie besagt all Dies und noch mehr, einzig und allein sein Kopf sollte ihm bleiben, worum er von Herzen dankbar ist.

Zur Übernachtung hatte er im Hotel „Paradiso“ gebucht, dort konnte er all seine Dinge sicher lagern und einstellen. Sowie es dunkel wurde packte den „Gringu“ die Abenteuerlust und er machte sich unterwegs um Bilder der Umgebung zu knipsen. Und so machte er sich auf nächtlichen Erkundungsgang.

Auf Diesem Rundgang verlor er als erstes seine neu erworbene Uhr im Tausch gegen zwei Gramm Kokain. An diesen erfreute er sich zwar gehörig allerdings wusste er auch dass er in etwa um das zehnfache überbezahlt hatte.
Anschliessend lernte Diamond „Christopher Chamau Dos Santos“ kennen. Einen neuen Weggefährten welcher die kommenden fünf Tage mit ihm verbringen sollte.
Christopher sollte ihm gehörig in seine Pläne scheissen wie sich zeigen wird.

Christopher beobachtete den, wie immer blauäugigen & gutgläubigen Diamond bei seinem Drogen - Uhren Tausch und nahm Fährte auf. Der bunte Hund roch förmlich die da entzündete Lunte.
Kurzentschlossen bewegte er sich aus der Dunkelheit auf Diamond zu und stellte sich ihm vor. Er repräsentierte sich als Favela Führer von zwei Favelas. Das welches gleich mit dem „Busbahnhof Rodovidiario“ verbunden war und das anschliessende.

Anschliessend nahm er Diamond auf nächtlichen Rundgang mit bei welchem er ihm seine Favelas, die zugehörigen „Crackies“ & „Vagabundos“ die Standverkäufer und Arbeiter welche für ihn arbeiteten, sowie die Gangster in den Favelas (bewaffnet und teils erst unwillig in der freundlichen Begrüssung) vorstellte. Die Runde sollte bis in den nächsten Tag hinein dauern. Auf der Tour und dem Zusammen Erleben empfahl sich Christopher mehrmals als Gastgeber und forderte Diamond auf nicht nach Rio zu fahren weil er sich hier einquartieren könnte.
Christopher gewann das Vertrauen Diamond`s schnell. Er war überzeugend in Bild, Tat und Ansage. Diamond war auch echt froh endlich anzukommen. Nach Wochen des Heimatlos durch „Bahia Du Brasiu“ Segelns in seinen Südamerika Ferien.
Er nahm die Einladung an, unwissend wie verschissen ihm diese Suppe werden sollte.
Der „Hans Guck in die Luft“ Diamond mit dem Herzen für „vier Pfoten“ nahm sich Christopher an die Brust und entschied sich diesem unter die Arme zu greifen. Er nahm ihn entgegen allen allgemeinen Empfehlungen welche er „so far“ erhalten hatte, zu sich auf sein Hotelzimmer und verpflegte ihn. Im Gegenzug nahm Christopher ihn mit in die Läden der Favelas und ging einkaufen mit ihm, so dass Diamond mit allem versorgt wurde was er sich wünschte.

Christopher tauchte am dritten Tag mit zwei Crack Huren im Zimmer auf was zu einem ziemlichen Streit führte zwischen den zweien. Dies im besonderen weil das Zimmer voll geraucht wurde und wie sich im Nachhinein herausstellen sollte auch einige Dinge fehlen sollten.

Zwei Erlebnisreiche und schöne Tage zwischen zwei Freunden die sich in Ihrem Tun und Leben finden und zusammen die Welt entdecken und planen verschwand „Christopher“.
Dieser empfahl sich Frühmorgens am fünften Tag, sowie er zusammen mit Diamond am Vortag dessen Konto leer vorgefunden hatte, mit den Worten: „Ich gehe Frühstück einkaufen,“ ausgerüstet mit diversen von Diamond`s Wertsachen und technischem Besitz und seinen Schuhen und Kleidern, doch sollte er von diesem Einkauf nie zurückkehren.
Was dazu führte das Diamond weder das Hotel bezahlen konnte noch weiterreisen. Worauf sein Gepäck & Telefon als Garantie Weggesperrt wurden im „Hoteu Scorpio“.
Doch dazu mehr in folgenden Berichten.

So oder so - schön ist das Christopher Heute wahrscheinlich bei seiner Familie lebt zu welcher er mit dem Geld und den anderen ergaunerten Besitztümern zurückkehrte.

Abschnitt 19 - wie (ungewollte) Hilfe zum (unbeabsichtigten) Todesurteil werden kann

Glasklar, es fällt auf wenn wenn ein „niemand“ im Niemandsland plötzlich ein jemand ist. Wenn er aus dem nichts über eine Nikon D5000 mit Objektiven und Ersatzbatterien verfügt. Oder ein neues Mountain Bike fährt, Cash ohne Ende hat, JBL Bluetooth Kopfhörer trägt oder gekleidet ist wie ein Bürger der Oberschicht.

Solch nicht „bewilligtes“ oder „in Auftrag gegebenes“ Verhalten und Auffallen, das musste Diamond traurig feststellen, kann zum Ausschluss aus der „comunnidad“ und so wiederum zum Abschuss oder Verwarnung durch Warnschüsse in Knie oder Hände führen.

Diese Feststellung machte Diamond unglücklich und liess ihn aufhorchen in seinem Verhalten und vorsichtiger werden.
Dies waren neben vielen anderen, in diesem Bericht herausstechenden Umständen, solche welche seinen Jäger erweckten, ihn in seine Mitte stellten und ihn in sein stetiges Verantwortungsbewusstsein in Bezug auf seine Worte, Taten und Gedanken stellten.

Ausgeführt werden die Bestrafungen wie Exekutionen durch die „Pistelieros“ der Favelas.
Wahrgenommen und erlebt hat Diamond diesen Umstand an der Sachlage das drei seiner „Freunde“ nicht mehr auftauchten an Folgetagen nachdem er der Favela Leitung um die Geschehnisse ihn betreffend berichtete in „Ilheus - Bahia Du Brasiu“.

 

 

Kommentare: 7
  • #7

    so viele Gemeinsamkeiten (Freitag, 24 Mai 2019 22:51)

    https://www.healing-coaching.ch/
    Layout sehr ähnlich zu deinem und Ideen noch in Bearbeitung...
    vielleicht wäre ja da eine Zusammenarbeit möglich. Wäre schön für dich.
    https://www.wildniserleben.ch/

  • #6

    Sämi Cäsh & das Spass Pedal (Dienstag, 26 Februar 2019 20:50)

    Bald folgen neue Einträge und Updates - freu mich schon auf eure Beitröge und Anregungen - die Begegnungen mit euch und den Austausch - Sali zäme

  • #5

    Tobias (Montag, 25 Februar 2019 03:14)

    Danke für die bereichernden Zeilen �

  • #4

    Es gilt die Datenschutzerklärung | monschein (Dienstag, 05 Februar 2019 20:45)


    Nicht der äußere Mensch, sondern der innere hat Spiegel nötig. Man kann sich nicht anders sehen als im Auge eines fremden Sehers.

    Jean Paul (1763 - 1825), eigentlich Johann Paul Friedrich Richter, deutscher Dichter, Publizist und Pädagoge

    Der Spiegel ist ein Beichtvater, der den Mund hält.

    Anne Louise Germaine de Staël (1766 - 1817), genannt Madame de Staël, aus der Schweiz stammende französische Schriftstellerin, berühmt durch ihre geistreiche Eloquenz, führte einen bedeutenden Salon und nahm aktiv teil am politischen und intellektuellen Leben ihrer Zeit

    Ich habe alle meine Spiegel abgeschafft, weil sie die Frechheit haben, mein Gesicht, das doch einzig in seiner Art ist, zu verdoppeln.

    Johann Nepomuk Nestroy (1801 - 1862), österreichischer Dramatiker, Schauspieler und Bühnenautor

    Ein Spiegel ist besser als eine Reihe Ahnenbilder.

    Wolfgang Menzel (1798 - 1873), deutscher Publizist, Bühnenautor, Dichter und Herausgeber mehrerer Literaturblätter

    Der Mensch, der in den Spiegel schielt, erwartet stets ein besseres Bild.

    © Erhard Horst Bellermann (*1937), deutscher Bauingenieur, Dichter und Aphoristiker

    Quelle: Bellermann, Veilchen, so weit das Auge reicht. Gedanken um Gedanken, 2000

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  • #3

    de Tobi (Mittwoch, 23 Mai 2018 01:39)

    schade das ich hier nur selbstgespräche führe :-)))) ach ne - ne olle dolle Realitätsspiegelung... oder wat ?

  • #2

    Willhelm Tell (Freitag, 27 April 2018 09:22)

    es zieht eine Brise auf welche vermuten lässt das der Tobias bald wieder nach Reisen geht - nach Nepal hab ich gehört könnts gehen...
    bin ja Mal gespannt dann...

  • #1

    Samuel Cash (Donnerstag, 12 April 2018 17:14)

    Das ist voll nicht mehr aktuell - Nachtrag folgt �‍♂️��‍♂️